Jede Lehrerin unterrichtet bei PIXIE eigenständig – mit ihrer eigenen Handschrift und ihrer persönlichen Vision von Yoga. So vielfältig wie die Menschen, die praktizieren möchten, sind auch die Klassen bei PIXIE.
Lerne hier die FACES OF PIXIE digital kennen.
Bestenfalls hüpfst du mit ihnen in der analogen Welt auf die Matte!

Anjas Lieblingsritual vor einer Stunde: Einmal tief ein- und ausatmen und mich dann auf die Stunde freuen.
Anjas Superkraft:
Ihr Creative Mastermind
Anjas Comfort Food:
Ramen
Anjas aktueller Ohrwurm:
New Romantics von Taylor Swift
Etwas, das viele nicht über Anja wissen: Sie hat eine Schwäche für 2000er RomComs & Thrash Filme
Anjas Unterrichtsstil in drei Worten: achtsam, entspannt, ganzheitlich
Wenn Anjas Stunde ein Ort wäre sie ...
... eine Waldlichtung bei Sonnenaufgang
Das wünscht sich Anja für ihre Teilnehmer*innen:
sich selber positiv begegnen zu können
Diese drei Dinge, begeistern Anja außerhalb von Yoga:
Singen, mein Hund, Bücher
Das bringt Anja zuverlässig zum Lachen:
Loriot
Das würde Anja ihrem früheren Ich vor der ersten Stunde sagen:
Du darfst dir Zeit nehmen!

Ankes Lieblingsritual vor einer Stunde:
Ich lasse mich von der Playlist in die Stimmung der Stunde bringen.
Ankes Comfort Food:
Kaiserschmarrn, Wirsingeintopf, Spinatknödel
Ankes aktueller Ohrwurm:
Kann sie nicht verraten, vielleicht wird er ihr nächster Inside Flow.
Meine Unterrichtsstil in drei Worten:
kraftvoll, sanft, verbindend
Wenn Ankes Stunde ein Ort wäre sie ...
... in den Bergen, an dem Anstrengung und innere Ruhe gleichzeitig ihren Platz haben.
Das wünscht sich Anke für ihre Teilnehmer*innen:
Dass sie für eine Stunde alles andere vergessen dürfen, sich selbst wieder ein Stück näherkommen und hoffentlich mit einem Lächeln nach Hause gehen.
Diese drei Dinge, begeistern Ank außerhalb von Yoga:
Zeit mit Familie und Freunden, kreativ sein, Zeit in den Bergen verbringen
Das dürfen Menschen loslassen, wenn sie zu dir kommen:
Den Druck, perfekt sein zu müssen und sich ständig mit anderen zu vergleichen

Bei Anna darf Yoga leicht sein. Ernst genug ist das Leben schließlich schon.
Ihre Kinderyoga-Stunden leben von Bewegung, guter Laune und der Überzeugung, dass Yoga sich eurem Tag anpassen darf, nicht andersherum. Wünsche? Sind jederzeit willkommen. Ihr größter Wunsch ist, dass alle zufriedener und ausgeglichener nach Hause gehen, als sie gekommen sind.
Wenn sie nicht auf der Matte steht, dreht sich vieles um ihren Sohn, Musik und die nächste Reise. Kaum jemand weiß, dass sie früher in verschiedenen Coverbands gesungen hat – heute gibt's den Soundtrack eher zwischen Ohrwurm und Familienalltag. Und wenn ihr kleiner Sohn mal wieder einen schlagfertigen Spruch raushaut, ist das Lachen garantiert.

Anna-Lena ist überzeugt davon, dass echte Verbindung mit Neugier beginnt. Mit Neugier auf den eigenen Körper, auf Bewegung und auf das, was einen gerade beschäftigt. Genau dieses Gefühl bringt sie auch mit in ihre Stunden: liebevoll, nahbar und ohne Erwartungen. Ein letzter Check der Playlist, ein Schluck Cola Zero und schon ist sie für euch startklar.
Abseits der Matte liebt sie Kreativität, lange Gespräche und Morgen in der Natur mit einer Tasse Kaffee. Als Kunsthistorikerin begeistert sie sich für alles, was Menschen in ihren eigenen Ausdruck bringt. Und zu Hause sorgen ihre zwei herrlich tollpatschigen Katzen regelmäßig für die nötige Portion Leichtigkeit.

Für Britta gehört Yoga mitten rein ins echte Leben. Laut, leise, chaotisch, emotional – alles darf da sein. Bevor die Stunde losgeht, wird zur Sicherheit noch einmal kurz der Weg zur Toilette gemacht. Danach übernimmt die Musik.
Ihre Klassen sind unkonventionell, dynamisch und zeitgemäß. Ein bisschen wie die Tanzfläche eines Clubs. Hier geht es nicht darum, in eine Schablone gepresst zu werden, sondern Freude an der Bewegung zu entdecken, ins Fühlen zu kommen, den eigenen Körper besser zu verstehen und sich einfach im Beat zu verlieren.
Abseits der Matte schlägt ihr Herz für Musicals, spannende Tennis-Matches und ihren Hund, der sie mit seinen trotteligen Aktionen regelmäßig zum Lachen bringt. Ihr aktueller Ohrwurm? Meistens der Song für den nächsten Inside Flow.

Lena sorgt in ihren Klassen dafür, dass du den Alltag für einen Moment vergessen kannst. Ihre Stunden sind herzlich, aufmerksam und ruhig – getragen von einer festen, kraftvollen sowie dynamischen Sequenz, bewusstem Atem und kleinen Momenten der Achtsamkeit.
Sie liebt das Meer genauso wie die Berge und würde zu einem guten Curry nur selten Nein sagen. Ihr Wunsch? Dass du mit etwas mehr Ruhe nach Hause gehst, als du gekommen bist. Und dass du weißt: Für Yoga musst du weder deine Füße berühren können noch perfekt sein.

Bei Miriam muss nichts perfekt sein. Eigentlich darf genau dieser Anspruch als Erstes in ihren Stunden als erstes draußen bleiben. Ihre Klassen sind sanft, achtsam und fließend – mit viel Raum zum Ankommen, Durchatmen und dazu, einfach mal kurz den Pauseknopf zu drücken.
Bevor es losgeht, gönnt sie sich selbst einen Moment der Ruhe, ein paar bewusste Atemzüge und eine Tasse Tee.
Abseits der Matte findest du Miriam mit einem guten Buch, einer Tasse Kaffee oder in Gesellschaft ihrer Herzensmenschen. Und falls irgendwo Brokkoli auf der Speisekarte steht, ist die Entscheidung meistens schnell getroffen.
PIXIE liegt nur wenige Schritte vom historischen Stadtkern Ratingens entfernt.
In den umliegenden Parkhäusern parkst du für die erste Stunde kostenlos, von dort aus erreichst du PIXIE bequem zu Fuß. Eine Bushaltestelle befindet sich fast direkt vor der Tür, der S-Bahnhof Ratingen Ost mit Verbindungen nach Düsseldorf und Essen ist ebenfalls nur wenige Gehminuten entfernt. An einem Fahrradständer vor der Tür arbeiten wir.

Jede Lehrerin unterrichtet bei PIXIE eigenständig – mit ihrer eigenen Handschrift und ihrer persönlichen Vision von Yoga. So vielfältig wie die Menschen, die praktizieren möchten, sind auch die Klassen bei PIXIE.
Lerne hier die FACES OF PIXIE digital kennen.
Bestenfalls hüpfst du mit ihnen in der analogen Welt auf die Matte!

Anjas Lieblingsritual vor einer Stunde: Einmal tief ein- und ausatmen und mich dann auf die Stunde freuen.
Anjas Superkraft:
Ihr Creative Mastermind
Anjas Comfort Food:
Ramen
Anjas aktueller Ohrwurm:
New Romantics von Taylor Swift
Etwas, das viele nicht über Anja wissen: Sie hat eine Schwäche für 2000er RomComs & Thrash Filme
Anjas Unterrichtsstil in drei Worten: achtsam, entspannt, ganzheitlich
Wenn Anjas Stunde ein Ort wäre sie ...
... eine Waldlichtung bei Sonnenaufgang
Das wünscht sich Anja für ihre Teilnehmer*innen:
sich selber positiv begegnen zu können
Diese drei Dinge, begeistern Anja außerhalb von Yoga:
Singen, mein Hund, Bücher
Das bringt Anja zuverlässig zum Lachen:
Loriot
Das würde Anja ihrem früheren Ich vor der ersten Stunde sagen:
Du darfst dir Zeit nehmen!

Ankes Lieblingsritual vor einer Stunde:
Ich lasse mich von der Playlist in die Stimmung der Stunde bringen.
Ankes Comfort Food:
Kaiserschmarrn, Wirsingeintopf, Spinatknödel
Ankes aktueller Ohrwurm:
Kann sie nicht verraten, vielleicht wird er ihr nächster Inside Flow.
Meine Unterrichtsstil in drei Worten:
kraftvoll, sanft, verbindend
Wenn Ankes Stunde ein Ort wäre sie ...
... in den Bergen, an dem Anstrengung und innere Ruhe gleichzeitig ihren Platz haben.
Das wünscht sich Anke für ihre Teilnehmer*innen:
Dass sie für eine Stunde alles andere vergessen dürfen, sich selbst wieder ein Stück näherkommen und hoffentlich mit einem Lächeln nach Hause gehen.
Diese drei Dinge, begeistern Ank außerhalb von Yoga:
Zeit mit Familie und Freunden, kreativ sein, Zeit in den Bergen verbringen
Das dürfen Menschen loslassen, wenn sie zu dir kommen:
Den Druck, perfekt sein zu müssen und sich ständig mit anderen zu vergleichen

Bei Anna darf Yoga leicht sein. Ernst genug ist das Leben schließlich schon.
Ihre Kinderyoga-Stunden leben von Bewegung, guter Laune und der Überzeugung, dass Yoga sich eurem Tag anpassen darf, nicht andersherum. Wünsche? Sind jederzeit willkommen. Ihr größter Wunsch ist, dass alle zufriedener und ausgeglichener nach Hause gehen, als sie gekommen sind.
Wenn sie nicht auf der Matte steht, dreht sich vieles um ihren Sohn, Musik und die nächste Reise. Kaum jemand weiß, dass sie früher in verschiedenen Coverbands gesungen hat – heute gibt's den Soundtrack eher zwischen Ohrwurm und Familienalltag. Und wenn ihr kleiner Sohn mal wieder einen schlagfertigen Spruch raushaut, ist das Lachen garantiert.

Anna-Lena ist überzeugt davon, dass echte Verbindung mit Neugier beginnt. Mit Neugier auf den eigenen Körper, auf Bewegung und auf das, was einen gerade beschäftigt. Genau dieses Gefühl bringt sie auch mit in ihre Stunden: liebevoll, nahbar und ohne Erwartungen. Ein letzter Check der Playlist, ein Schluck Cola Zero und schon ist sie für euch startklar.
Abseits der Matte liebt sie Kreativität, lange Gespräche und Morgen in der Natur mit einer Tasse Kaffee. Als Kunsthistorikerin begeistert sie sich für alles, was Menschen in ihren eigenen Ausdruck bringt. Und zu Hause sorgen ihre zwei herrlich tollpatschigen Katzen regelmäßig für die nötige Portion Leichtigkeit.

Für Britta gehört Yoga mitten rein ins echte Leben. Laut, leise, chaotisch, emotional – alles darf da sein. Bevor die Stunde losgeht, wird zur Sicherheit noch einmal kurz der Weg zur Toilette gemacht. Danach übernimmt die Musik.
Ihre Klassen sind unkonventionell, dynamisch und zeitgemäß. Ein bisschen wie die Tanzfläche eines Clubs. Hier geht es nicht darum, in eine Schablone gepresst zu werden, sondern Freude an der Bewegung zu entdecken, ins Fühlen zu kommen, den eigenen Körper besser zu verstehen und sich einfach im Beat zu verlieren.
Abseits der Matte schlägt ihr Herz für Musicals, spannende Tennis-Matches und ihren Hund, der sie mit seinen trotteligen Aktionen regelmäßig zum Lachen bringt. Ihr aktueller Ohrwurm? Meistens der Song für den nächsten Inside Flow.

Lena sorgt in ihren Klassen dafür, dass du den Alltag für einen Moment vergessen kannst. Ihre Stunden sind herzlich, aufmerksam und ruhig – getragen von einer festen, kraftvollen sowie dynamischen Sequenz, bewusstem Atem und kleinen Momenten der Achtsamkeit.
Sie liebt das Meer genauso wie die Berge und würde zu einem guten Curry nur selten Nein sagen. Ihr Wunsch? Dass du mit etwas mehr Ruhe nach Hause gehst, als du gekommen bist. Und dass du weißt: Für Yoga musst du weder deine Füße berühren können noch perfekt sein.

Bei Miriam muss nichts perfekt sein. Eigentlich darf genau dieser Anspruch als Erstes in ihren Stunden als erstes draußen bleiben. Ihre Klassen sind sanft, achtsam und fließend – mit viel Raum zum Ankommen, Durchatmen und dazu, einfach mal kurz den Pauseknopf zu drücken.
Bevor es losgeht, gönnt sie sich selbst einen Moment der Ruhe, ein paar bewusste Atemzüge und eine Tasse Tee.
Abseits der Matte findest du Miriam mit einem guten Buch, einer Tasse Kaffee oder in Gesellschaft ihrer Herzensmenschen. Und falls irgendwo Brokkoli auf der Speisekarte steht, ist die Entscheidung meistens schnell getroffen.